Trauung

In einer kirchlichen Trauung empfangen Sie Gottes Segen für Ihren gemeinsamen Lebensweg. Die segnende Handauflegung als Zeichen für den Zuspruch Gottes gibt Ihnen Kraft und Zuversicht – auch zum rechten Tun.

Zu einer Ehe gehören Liebe, Geduld und Respekt voreinander. Mit ihrem Ja-Wort verschließen die Brautleute nicht die Augen davor, dass Ehen in Krisen geraten und sogar scheitern können. Aber ihr Glaube kann dazu beitragen, das gemeinsame Glück zu erhalten – in guten wie in schlechten Zeiten.

Eine kirchliche Trauung unterscheidet sich ganz wesentlich von der standesamtlichen Heirat. Sie ist keine Amtshandlung, die hinter verschlossener Tür stattfindet, sondern ein feierlicher und dabei sehr persönlicher Gottesdienst der öffentlich versammelten Gottesdienstgemeinde in der festlichen Atmosphäre einer Kirche.

Im Traugottesdienst tragen Sie als Paar Ihre Entscheidung füreinander nach außen. Die Pfarrerin oder der Pfarrer unterstreichen dies, indem sie den Traugottesdienst individuell gestalten. Besonders deutlich wird dies in der Traupredigt, in der Ihr persönlicher Trauspruch ausgelegt wird und etwas von Ihrem bisherigen Werdegang anklingt, oder bei der Auswahl der Lieder und der Fürbitten.

Rund um die Trauung haben wir für Sie die folgenden Seiten zusammengestellt:

Sie können sich noch umfassender über das Thema Trauung informieren, indem Sie die Internetseiten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (www.ekhn.de/) aufrufen. Wir haben diese Seiten auch als Quelle für unsere Beiträge benutzt.

 

Anmeldung / Traugespräch

Sie haben sich für eine kirchliche Trauung entschieden? Dann rufen Sie bitte im Pfarramt an zwecks Vereinbarung eines Gesprächstermins mit dem Pfarrer. Das Gespräch kann in den Räumlichkeiten des Pfarramts oder auch bei Ihnen zu Hause stattfinden.

Zum Traugespräch sollten Sie beide folgende Unterlagen mitbringen:
Geburtsbescheinigung
Taufbescheinigung
Konfirmationsbescheinigung

Wichtig: Spätestens zur kirchlichen Trauung unbedingt die Bestätigung über die standesamtliche Eheschließung mitbringen. Es wird auch weiterhin keine evangelische Trauung ohne Standesamt geben. Das neue Personenstandsgesetz der Bundesrepublik Deutschland sieht vor, die standesamtliche Eheschließung nicht länger zur Vorbedingung für eine kirchliche Trauung zu machen. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) wird die Wünsche nach einer ausschließlich kirchlichen Trauung auch weiterhin nicht erfüllen. Die kirchliche Trauung hat die vorangegangene bürgerliche Eheschließung zur Voraussetzung.
Im Traugespräch besteht die Möglichkeit, sich persönlich kennen zu lernen. Themen können angesprochen werden, über die man sonst selten miteinander redet. Darüber hinaus geht es beim Traugespräch auch um den Ablauf der Trauung und um die damit verbundenen Fragen:

Welche Form des Trauversprechens möchten Sie auswählen?
Möchten Sie zum Ehesegen lieber knien oder stehen?
Haben Sie sich bereits für einen Trauspruch entschieden?
Bestehen Wünsche zur musikalischen Gestaltung?
Sollen Freundinnen, Freunde oder Verwandte am Gottesdienst beteiligt werden?
Wofür soll die Geldsammlung am Ende des Gottesdienstes (Kollekte) verwendet werden?

In die Planung des Gottesdienstes fließen auch die Tradition unserer Gemeinde und die Erfahrung des Pfarrers mit ein. Gemeinsam legen Sie im Traugespräch die Grundlage dafür, Ihre kirchliche Hochzeit zu einem festlichen und unvergesslichen Ereignis zu machen.

 

Themen, die interessieren

Ringtausch. Ein Ringtausch ist in der evangelischen Kirche nicht vorgeschrieben, doch kaum ein
Paar verzichtet auf diesen schönen Brauch.

Musik. Musik öffnet die Herzen und gehört zu einer unvergesslichen Hochzeit dazu. Das Brautpaar hat vor der Trauung die Möglichkeit, seine Musikwünsche zu äußern und sich an der Auswahl der Stücke zu beteiligen. Orgelbegleitung oder weitere Instrumente machen diese musikalischen Beiträge zu einem ganz besonders festlichen und unvergesslichen Erlebnis.

Liedvorschläge aus dem evangelischen Gesangbuch:
166 – Tut mir auf die schöne Pforte
170 – Komm, Herr, segne uns
295 – Wohl denen, die da wandeln
316 – Lobe den Herren
321 – Nun danket alle Gott
322 – Nun danket all und bringet Ehr
331 – Großer Gott, wir loben dich
334 – Danke für diesen guten Morgen
395 – Vertraut den neuen Wegen
417 – Lass die Wurzel unseres Handelns Liebe sein
436 – Herr, gib uns deinen Frieden
503 – Geh aus, mein Herz, und suche Freud
610 – Herr, deine Liebe
633 – Sanftmut den Männern! Großmut den Frauen!

Falls die Gäste durch Gesang und instrumentale Begleitung die Feier mitgestalten, sind das sehr persönliche Geschenke an das Brautpaar. Damit die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes insgesamt zur festlichen Stimmung beiträgt, besprechen Sie Ihre Musikwünsche bitte rechtzeitig mit dem Pfarrer und evtl. auch dem Organisten.

Blumenschmuck. Besonderes Augenmerk gilt auch dem Blumenschmuck. In vielen Fällen schmückt das Brautpaar die Kirche. Sind an einem Tag mehrere aufeinander folgende Trauungen geplant, so empfiehlt es sich, dass die Paare sich absprechen. Nach der Trauung bleibt der Blumenschmuck üblicherweise in der Kirche für den Sonntagsgottesdienst am nächsten Tag.

Weitere Fragen, die Sie schon beim Traugespräch ansprechen können:
Wer gestaltet die Liedblätter für den Gottesdienst?
Sind Foto- und Videoaufnahmen möglich und von welchem Standort aus?
Ist ein Empfang im Anschluss an den Gottesdienst vorgesehen und möglich?

 

Ablauf eines Traugottesdienstes

I. Eröffnung

  • Musik und Einzug
  • Begrüßung (u.a. auch Hinweis wegen des Fotografierens)
  • 1. Lied
  • Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes. Amen.
  • Psalm
  • Eingangsgebet

II. Verkündigung

  • Schriftlesung (danach: Musik)
  • Ansprache zum Trautext
  • 2. Lied

III. Trauung

  • Schriftwort zur Trauung
  • Vorbereitendes Gebet
  • Traufragen
  • Ringwechsel
  • Trausegen: (danach: Wer will: küssen)
  • Musik

IV. Sendung

  • Fürbittengebet und Vaterunser
  • Überreichung der Traubibel (hier: Möglichkeit zum Fotografieren)
  • Abkündigung der Kollekte
  • 3. Lied
  • Segen
  • Musik und Auszug

 

Trausprüche

Der Trauspruch, den Sie als Brautpaar zu Ihrer Trauung auswählen, kann zu einer Art Lebensmotto für Ihre Beziehung werden. Daher sollten Sie sich etwas Zeit für die Auswahl nehmen. Gerne ist Ihnen der Pfarrer dabei behilflich. Die hier aufgeführten Trausprüche sind besonders beliebt. Zahlreiche weitere Verse finden Sie unter “www.trauspruch.de” oder direkt in der Lutherbibel, wo viele entsprechende Textstellen hervorgehoben sind.

  • 1. Mose 28,15a
    Und siehe, ich bin mit euch und will euch behüten, wo ihr hinzieht.
  • 4. Mose 6,24-26
    Der Herr segne euch und behüte euch; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über euch und gebe euch Frieden.
  • Josua 24,15
    Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen.
  • Rut 1,16
    Wo du hingehst, da will auch ich hingehen; wo du bleibst, da bleibe auch ich.
  • 1. Könige 8,57
    Der Herr, unser Gott, sei mit uns, wie er mit unseren Vorfahren gewesen ist. Er verlasse uns nicht und ziehe die Hand nicht von uns ab.
  • Psalm 3,9
    Bei dem Herrn findet ihr Hilfe. Sein Segen komme über dein Volk!
  • Psalm 5,12
    Lass sich freuen alle, die auf dich trauen; ewiglich lass sie rühmen, denn du beschirmst sie.
  • Psalm 17,5
    Erhalte unseren Gang auf deinen Wegen, dass unsere Tritte nicht gleiten.
  • Psalm 23,1
    Der Herr ist mein Hirte.
  • Psalm 33,22
    Deine Güte, Herr, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.
  • Psalm 37,5
    Befiehlt dem Herrn eure Wege und hofft auf ihn, er wird´s wohlmachen.
  • Psalm 62,9
    Hofft auf ihn allezeit und schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsere Zuversicht.
  • Psalm 67,2
    Gott sei uns gnädig und segne uns, er lasse uns sein Antlitz leuchten.
  • Psalm 84,12
    Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen denen, die ihm vertrauen.
  • Psalm 90,17
    Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unserer Hände.
  • Psalm 91,11
    Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie euch behüten auf allen euren Wegen.
  • Psalm 115,14
    Der Herr segne euch je mehr und mehr, euch und eure Kinder.
  • Psalm 119,105
    Dein Wort ist unseres Fußes Leuchte und ein Licht auf unserem Wege.
  • Psalm 124,8
    Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
  • Prediger 4,9f
    So ist´s ja besser zu zweien als allein; denn sie haben guten Lohn für ihre Mühe. Fällt einer von ihnen, so hilft ihm sein Partner auf.
  • Das Hohelied Salomos 8,6a
    Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich.
  • Das Hohelied Salomos 8,6b+7
    Die Glut der Liebe ist feurig und eine Flamme Gottes. Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen und Ströme schwemmen sie nicht weg.
  • Jesaja 26,4
    Darum verlasst euch auf den Herrn immerdar; denn Gott der Herr ist ein Fels ewiglich.
  • Jesaja 40,31
    Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler.
  • Jesaja 41,10
    Fürchtet euch nicht, ich bin mit euch; weicht nicht, denn ich bin euer Gott. Ich stärke euch, ich helfe euch auch, ich halte euch durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
  • Jesaja 54,10
    Denn es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von euch weichen, und der Bund des Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, euer Erbarmer.
  • Hesekiel 34,25a
    Und ich will einen Bund des Friedens mit ihnen schließen.
  • Hesekiel 36,27
    Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.
  • Maleachi 3,20
    Euch aber, die ihr meinem Namen vertraut, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.
  • Matthäus 28,30
    Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
  • Lukas 11,9
    Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
  • Apostelgeschichte 16,31
    Glaubt an den Herrn Jesus, so werdet ihr und euer Haus selig!
  • Römer 12,12
    Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet.
  • Römer 13,8
    Bleibt keinem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt. Wer den anderen liebt, hat den Willen Gottes erfüllt.
  • Römer 14,19
    Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.
  • Römer 15,5
    Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß.
  • Römer 15,13
    Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des heiligen Geistes.
  • 1. Korinther 13,2
    Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
  • 1. Korinther 13,13
    Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
  • 1. Korinther 16,14
    Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen.
  • Galater 5,1
    Zur Freiheit hat uns Christus befreit. So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
  • Galater 6,2
    Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
  • Epheser 4,2
    Lebt in aller Demut, Sanftmut und in Geduld. Ertragt einer den anderen in Liebe.
  • Kolosser 3,14f
    Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Und der Friede Christi regiere in euren Herzen.
  • 2. Thessalonicher 3,16
    Der Herr des Friedens gebe euch Frieden allezeit und auf alle Weise.
  • 1. Petrus 4,8
    Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander; denn die Liebe deckt viele Sünden zu.
  • 1. Petrus 4,10
    Dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.
  • 1. Johannes 4,16
    Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
  • Hebräer 10,24
    Lasst uns aufeinander acht haben und uns anspornen zur Liebe und zu guten Werken.
  • Die Offenbarung des Johannes 1,4
    Gnade sei mit euch und Frieden von dem, der da ist und der da war und der da kommt.

 

Trauversprechen

Pfarrer/in zu beiden:
In der Verantwortung vor Gott und den Menschen legt nun euer Trauversprechen ab.

Pfarrer/in zum Ehemann:
Ich frage dich, NN:

Willst du deine Ehefrau, NN
so wie sie ist von Gott annehmen
und ihre Würde achten?

Willst du sie lieben,
die Freude am Leben mit ihr teilen
und Schuld vergeben?

Willst du deiner Frau
in guten und schweren Zeiten
Lebensgefährte sein ein Leben lang?
So antworte: Ja, mit Gottes Hilfe.

Ehemann:
Ja, mit Gottes Hilfe.

Pfarrer/in zur Ehefrau:
Ich frage dich, NN:

Willst du deinen Ehemann, NN
so wie er ist von Gott annehmen
und seine Würde achten?

Willst du ihn lieben,
die Freude am Leben mit ihm teilen
und Schuld vergeben?

Willst du deinem Mann
in guten und schweren Zeiten
Lebensgefährtin sein ein Leben lang?
So antworte: Ja, mit Gottes Hilfe.

Ehefrau:
Ja, mit Gottes Hilfe.

 

Checkliste

Ein rauschendes Fest oder gemütliche Runde mit engen Freunden? Unabhängig davon, wie Sie sich Ihren Hochzeitstag vorstellen, liefert eine Checkliste nützliche Tipps, damit Sie „Ihren“ Tag richtig genießen können.

Bis 6 Monate vor der Hochzeit

  • Aufgebot auf dem Standesamt vorbereiten – nach benötigten Dokumenten fragen
  • Telefonisches Vorgespräch mit dem Pfarrer zur kirchlichen Trauung
  • Steht die Pfarrerin oder der Pfarrer am vorgesehen Termin für die Trauung zur Verfügung?
  • Bei einer geplanten „ökumenischen“ Trauung mit dem Pfarrer der anderen Konfession ebenfalls die Termine abstimmen
  • Soll das eigene Kind im selben Gottesdienst getauft werden (Taufe)?
  • Termin für das Traugespräch mit dem Pfarrer vereinbaren
  • Urlaub beim Arbeitgeber beantragen
  • Gestaltungswünsche für die Feier und Zeremonien festlegen
  • Den Kostenrahmen festlegen
  • Räumlichkeiten für die Feier festlegen
  • Vorläufige Gästeliste zusammenstellen
  • Nachfragen, ob jemand unter den gewünschten Gästen Vegetarier oder Allergiker ist
  • Menü- oder Buffetvorschläge bei Restaurants, Hotels oder Catering-Service einholen,
  • Preise vergleichen
  • Unterbringung von Gästen klären, die übernachten müssen
  • Musikalische Unterhaltung buchen: (Band, Alleinunterhalter oder DJ)
  • Fotograf wählen, evtl. Videoaufnahmen organisieren
  • Hochzeitskleidung auswählen
  • Hochzeitsfahrzeug bestellen
  • Hochzeitsreise buchen – möglicherweise an Impfungen und Visa denken
  • Ort für Polterabend wählen
  • Dokumente für das Traugespräch besorgen

4 Monate vor der Hochzeit

  • Gewünschte Trauzeugen für die kirchliche Trauung fragen
  • Einladungskarten, Tisch- und Menükarten entwerfen und drucken lassen
  • Traugespräch mit dem Pfarrer bzw. der Pfarrerin
  • Einladungen versenden mit einer Rückantwortmöglichkeit sowie einer Wegbeschreibung zu Standesamt/Kirche und Restaurant; Übernachtungsmöglichkeiten für auswärtige Gäste anbieten.
  • Geschenk-Wunschliste notieren und darüber informieren („Hochzeitstisch“ in einem Kaufhaus zusammenstellen)
  • Gültigkeitsdatum von Dokumenten wie Ausweispapieren prüfen
  • Termine prüfen. Wissen Standesbeamte, Pfarrer bzw. Pfarrerin, Fotograf sowie Mitarbeiter des Restaurants, wann die Trauung stattfindet
  • Ablaufplan für Hochzeitstag festlegen

1- 2 Monate vor der Hochzeit

  • Sitzplan nach Eingang der Rückmeldungen erstellen
  • Eventuell Ehevertrag aufsetzen und notariell beglaubigen lassen
  • Trauringe besorgen
  • Blumenschmuck bestellen (für die Kirche, Tischschmuck, Wagenschmuck, Körbe für Brautkinder, Brautstrauß)
  • Polterabend intensiv planen und feiern (Verköstigung, Behälter für zerbrochenes Geschirr)

2 Wochen vor der Hochzeit

  • Unterlagen zusammenlegen
  • Liedblatt für den Gottesdienst erstellen
  • Termine mit Friseur und Kosmetikerin vereinbaren
  • Große Anprobe, Schuhe einlaufen
  • Ein rauschendes Fest oder gemütliche Runde mit engen Freunden? Unabhängig davon, wie Sie sich Ihren Hochzeitstag vorstellen, liefert eine Checkliste nützliche Tipps, damit Sie „Ihren“ Tag richtig genießen können.
  • Vermählungsanzeigen aufgeben
  • Dokumente (z.B. Ausweis) aktualisieren lassen
  • Nach der Hochzeit Danksagungen schreiben